Sicherheitshinweise

Printer-friendly versionPDF version

Ihre Sicherheit und Ihr unbeschwerter Urlaub sind für uns von großer Wichtigkeit. Wir haben unsere Leistungen so organisiert, dass Sie bei deren Inanspruchnahme grundsätzlich keinen erhöhten Risiken ausgesetzt sind. Allerdings muss man klar und deutlich sagen, dass die Gefahr von Überfällen und weltweiten terroristischen Anschlägen Teil des allgemeinen Lebensrisikos geworden ist. Als vorrangige Ziele müssen weiterhin Orte mit Symbolcharakter gelten. Dazu zählen religiöse Versammlungsstätten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastrukturen (einschließlich Luft-, Bahn- und Seeverkehr), Wirtschafts-und Tourismuszentren sowie Orte mit großen Menschenansammlungen. Wir empfehlen daher allen Reisenden nachdrücklich sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Grosse Menschenansammlungen und Demonstrationen sollten weiträumig gemieden werden. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, wachsam sein und verdächtige Vorgänge (z.B. unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden. Verzichten Sie darauf, Ihre Wertsachen und große Geldbeträge mit sich herumzutragen; deponieren Sie diese im Hotelsafe. Allzu sorgloser Umgang mit Handtaschen, Brieftaschen, Kameras etc. sollte vermieden werden. Meiden Sie nachts abgelegene Straßen und Strandabschnitte. Von allen wichtigen Dokumenten sollten Kopien gefertigt und diese mit einem Sicherheitsgeldbetrag getrennt von der Reisekasse und den Originaldokumenten aufbewahrt werden.

Tagesaktuelle Sicherheitshinweise unter: www.auswaertiges-amt.de

Italien, Spanien und Portugal

Information: 
In Italien und Spanien haben die Sicherheitsbehörden ihre Sicherheitsvorkehrungen im Hinblick auf die terroristischen Anschläge in der Vergangenheit verstärkt.
upward

Griechenland und Zypern

Information: 
In Athen ist es zu vereinzelten, politisch motivierten Anschlägen gegen staatliche Einrichtungen und Einzelpersonen gekommen, die sich jedoch nicht gegen Touristen oder touristische Einrichtungen gerichtet haben. In Zypern wird zu Vorsicht bei Annäherung an die Pufferzone an der Grenze zum zwischen dem Nord- und Südteil der Insel geraten. Respektieren Sie das Fotografierverbot in der Nähe militärischer Einrichtungen auf der ganzen Insel. Zypern liegt in einer seismisch aktiven Zone, es kann somit immer zu Erdbewegungen kommen.
upward

Fernreiseziele

Information: 
In den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Indonesien, Sri Lanka und Thailand haben die Sicherheitsbehörden ihre Sicherheitsvorkehrungen im Hinblick auf die terroristischen Anschläge in der Vergangenheit verstärkt. Reisende in die USA sollten bei Reiseantritt mindestens drei Stunden einplanen, um die Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können. In Indonesien ist es vereinzelt zu Anschlägen gegen touristischen Einrichtungen gekommen. In den touristischen Zielregionen wie Bali wurde das notwendige Schutzpersonal verstärkt. In den von Ausländern besuchten Hotels werden Einlasskontrollen durchgeführt. Von Ausflügen und Reisen außerhalb der touristischen Regionen auf Sri Lanka wird abgeraten. In der Karibik treten zwischen Juni und November zum Teil heftige Wirbelstürme (Hurrikane) auf. Im karibischen Raum ist wegen der hohen Kriminalität besonders Vorsicht geboten. Die Gewaltbereitschaft ist hoch. In solchen Fällen wird dringend abgeraten Widerstand zu leisten. Eine erhöhte Gefahr Opfer von bewaffneten Überfällen zu werden, besteht in den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen Kenias sowie in der Küstenregion nördlich von Malindi und auf den Reiserouten auf dem Landweg in die Nordostprovinz sowie in die nördliche Küstenprovinz. Die Innenstädte Nairobis und Mombasas sollten nachts generell, bestimmte Gegenden des Stadtinnern Nairobis (dazu gehören River Road, Tom Mboya Street, Machakos Bus Terminal) möglichst auch bei Tag gemieden werden. Bei Spaziergängen an Stränden nach Einbruch der Dunkelheit und außerhalb der Hotelanlagen besteht eine erhöhte Gefahr überfallen zu werden.
upward

Ägypten, Türkei und Tunesien

Information: 
In Ägypten und Tunesien haben die Sicherheitsbehörden ihre Sicherheitsvorkehrungen im Hinblick auf die terroristischen Anschläge und Entführungen von Deutschen im Saharagebiet in der Vergangenheit verstärkt. Es besteht im Saharagebiet ein ansteigendes Entführungsrisiko. Für Tunesien und die Türkei konnte ein Anstieg der Kleinkriminalität verzeichnet werden. Besonders in der Großstadt Istanbul ist Vorsicht vor Taschendieben geboten.
upward