Sicherheitshinweise

Ihre Sicherheit und Ihr unbeschwerter Urlaub sind für uns von großer Wichtigkeit. Wir haben unsere Leistungen so organisiert, dass Sie bei deren Inanspruchnahme grundsätzlich keinen erhöhten Risiken ausgesetzt sind. Allerdings muss man klar und deutlich sagen, dass die Gefahr von Überfällen und weltweiten terroristischen Anschlägen Teil des allgemeinen Lebensrisikos geworden ist. Als vorrangige Ziele müssen weiterhin Orte mit Symbolcharakter gelten. Dazu zählen religiöse Versammlungsstätten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastrukturen (einschließlich Luft-, Bahn- und Seeverkehr), Wirtschafts- und Tourismuszentren sowie Orte mit großen Menschenansammlungen. Wir empfehlen daher allen Reisenden nachdrücklich, sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, wachsam sein und verdächtige Vorgänge (z.B. unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden. Verzichten Sie darauf, Ihre Wertsachen und große Geldbeträge mit sich herumzutragen; deponieren Sie diese im Hotelsafe. Allzu sorgloser Umgang mit Handtaschen, Brieftaschen, Kameras etc. sollte vermieden werden. Meiden Sie nachts abgelegene Straßen und Strandabschnitte. Von allen wichtigen Dokumenten sollten Kopien gefertigt und diese mit einem Sicherheitsgeldbetrag getrennt von der Reisekasse und den Originaldokumenten aufbewahrt werden.

Für folgende Länder besteht nach Auskunft des Auswärtigen Amtes ein erhöhtes Risiko von terroristischen Anschlägen und es wird zu besonderer Vorsicht geraten:

Ägypten, Griechenland, Italien, Kenia, Malediven, Marokko, Spanien, Sri Lanka, Thailand, Türkei, Tunesien und USA.

Folgende Länder weisen nach Auskunft des Auswärtigen Amtes eine erhöhte Kriminalitätsrate auf und es wird zu besonderer Vorsicht geraten:

Brasilien:
Die Großstädte Brasiliens, insbesondere Belem, Recife, Salvador, Rio de Janeiro und São Paulo, weisen eine hohe Kriminalitätsrate mit stetig steigender Tendenz auf (Eigentumsdelikte, Gewaltverbrechen, Entführungen). Vom Besuch von Elendsvierteln (Favelas) wird strikt abgeraten. Bei Überfällen sollte generell kein Widerstand geleistet werden! Die oft unter Drogeneinfluss stehenden Täter sind in aller Regel bewaffnet und schrecken vor Gewaltanwendung auf aus nichtigem Anlass nicht zurück. Überfälle finden vor allem in weniger belebten Straßen der Innenstädte, an Stränden, sowie in Rio auch auf den Zubringerautobahnen zum Flughafen, der Linha Vermelha, der Linha Amarela und der Avenida Brasil statt.

Dominikanische Republik:
Die Kriminalität im Lande ist hoch. Sie richtet sich allerdings nur selten gezielt gegen Ausländer, sondern bedroht alle Bevölkerungsgruppen und daher auch die ausländischen Touristen und Residenten. Zu erhöhter Vorsicht wird geraten. Beim Verlassen der Touristenzentren besteht insbesondere in einsameren ländlichen Gegenden und für Einzelreisende die Gefahr von Überfällen. Ausflüge sollten nur mit ansässigen renommierten Touristikunternehmen mit Versicherungsschutz durchgeführt werden. Der Versicherungsschutz der Busunternehmer ist im Vergleich zu Deutschland geringer. Wertsachen sollten nur in unbedingt erforderlichem Umfang mitgeführt und stets – sofern vorhanden – in einem Safe deponiert werden. Auf Schmuck, auch billigen Modeschmuck, sollte verzichtet werden. Armenviertel sollten Sie nur in Begleitung Ortskundiger betreten. In größeren Menschenansammlungen (Märkte, Busbahnhöfe, während Busfahrten, Tanzlokale etc.) sollten Sie besonders auf Geldbörse und Wertsachen achten. Wichtige Dokumente (Flugschein, Reisepass, Führerschein, Adressenlisten etc.) sollten nur in Fotokopie mitgeführt und Originale im Safe des Hotels hinterlegt werden. Bei Übergabe von Wertgegenständen an Hotelsafes ist in manchen Fällen die Anfertigung einer detaillierten Übergabeliste mit unterschriftlicher Bestätigung der Hotelleitung zu empfehlen. Die Rechtsverhältnisse im Verlustfall sollten unter Zeugen vor Übergabe geklärt werden.

Gambia:
Steigende Kriminalität im Großraum Serrekunda und Banjul.

Jamaika:
Wegen der hohen Kriminalität ist besonders in der Hauptstadt Kingston, aber auch in städtischen Bezirken der Touristenzentren Montego Bay, Negril und Ocho Rios erhöhte Vorsicht geboten. Es kommt nicht selten zu Diebstählen bzw. bewaffneten Überfällen. Die Bereitschaft, Waffen einzusetzen ist hoch. In solchen Fällen wird dringend davon abgeraten, Widerstand zu leisten. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man sich möglichst nicht allein, vor allem nicht zu Fuß, außerhalb der Hotelkomplexe bewegen.

Kenia:
Eine erhöhte Gefahr Opfer von bewaffneten Überfällen zu werden, besteht in den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen Kenias sowie in der Küstenregion nördlich von Malindi und auf den Reiserouten auf dem Landweg in die Nordostprovinz sowie in die nördliche Küstenprovinz. Die Innenstädte Nairobis und Mombasas sollten nachts generell, bestimmte Gegenden des Stadtinnern Nairobis (dazu gehören River Road, Tom Mboya Street, Machakos Bus Terminal) möglichst auch bei Tag gemieden werden. Bei Spaziergängen an Stränden nach Einbruch der Dunkelheit und außerhalb der Hotelanlagen besteht eine erhöhte Gefahr überfallen zu werden.

Kuba:
In letzter Zeit sind Touristen vermehrt Opfer von Betrügern und Dieben geworden. Es hat in Einzelfällen auch Gewaltverbrechen und Raubüberfälle gegeben.

Mauritius:
Steigende Kriminalität, vereinzelte Überfälle nach Verlassen einer Bank, Taschendiebstahl.

Mexiko:
Mexiko, und hier insbesondere die Hauptstadt Mexiko-Stadt, ist von einer hohen Kriminalität betroffen. Landesweit kann es zu bewaffneten Überfällen kommen.

Namibia:
Von Überlandfahrten während der Dunkelheit wird abgeraten. Neben erhöhter Gefährdung durch kriminelle Übergriffe besteht das Risiko eines Verkehrsunfalls wegen unbeleuchtet abgestellter Fahrzeuge und auf der Straße befindlicher Tiere. Vorsicht ist bei den kleinen, unbewirtschafteten Rastplätzen entlang der Landstraßen angebracht, wo es wiederholt zu Überfällen auf Touristen gekommen ist. Steigen Sie in kein Taxi, in dem sich außer dem Fahrer bereits andere Personen befinden! Lassen Sie niemanden hinzusteigen! Von Spaziergängen in der Dunkelheit wird abgeraten.

Senegal:
Reisende sollten sich kurzfristig über die Lageentwicklung informieren. In Teilen des Landes geht die senegalesische Armee gegen Rebellengruppen vor. Ferner kann es in manchen Teilen des Landes zu Taschendiebstählen und gewaltätigen überfällen kommen.

Spanien:
Insbesondere in den größeren Touristenzentren ist Vorsicht vor Taschendiebstahl und Kleinkriminalität angebracht.

Südafrika:
üdafrika verzeichnet eine hohe Kriminalitätsrate einschließlich hoher Gewaltkriminalität, vor allem in Großstädten und deren Randgebieten.

Türkei:
Die Türkei zeichnet sich bislang als ein Land mit vergleichsweise gering ausgeprägter Gewaltkriminalität aus. In letzter Zeit waren jedoch auch Touristinnen und Touristen Opfer von Gewaltverbrechen und Taschendiebstahl.

USA:
Es wird vor Taschendieben gewarnt. Ferner sollte bei bewaffneten Überfällen kein Widerstand geleistet werden.

Vereinigte Arabische Emirate:
Die Kriminalitätsrate ist gering, dennoch sind vereinzelt Taschendiebstähle nicht auszuschließen.

Für folgende Länder bestehen nach Auskunft des Auswärtigen Amtes Hinweise aufgrund kriegerischer Auseinandersetzungen:

Sri Lanka ACHTUNG ! Bitte informieren Sie sich vor Reiseantritt über die aktuelle politische Lage.

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Ihre Sicherheit und Ihr unbeschwerter Urlaub sind für uns von großer Wichtigkeit. Wir haben unsere Leistungen so organisiert, dass Sie bei deren Inanspruchnahme grundsätzlich keinen erhöhten Risiken ausgesetzt sind. Allerdings muss man klar und deutlich sagen, dass die Gefahr von Überfällen und weltweiten terroristischen Anschlägen Teil des allgemeinen Lebensrisikos geworden ist. Als vorrangige Ziele müssen weiterhin Orte mit Symbolcharakter gelten. Dazu zählen religiöse Versammlungsstätten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastrukturen (einschließlich Luft-, Bahn- und Seeverkehr), Wirtschafts- und Tourismuszentren sowie Orte mit großen Menschenansammlungen. Wir empfehlen daher allen Reisenden nachdrücklich, sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in ihrem Reiseland informieren, wachsam sein und verdächtige Vorgänge (z.B. unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden. Verzichten Sie darauf, Ihre Wertsachen und große Geldbeträge mit sich herumzutragen; deponieren Sie diese im Hotelsafe. Allzu sorgloser Umgang mit Handtaschen, Brieftaschen, Kameras etc. sollte vermieden werden. Meiden Sie nachts abgelegene Straßen und Strandabschnitte. Von allen wichtigen Dokumenten sollten Kopien gefertigt und diese mit einem Sicherheitsgeldbetrag getrennt von der Reisekasse und den Originaldokumenten aufbewahrt werden.

Auskunft des Auswärtigen Amtes

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Brasilien:

Die Großstädte Brasiliens, insbesondere Belem, Recife, Salvador, Rio de Janeiro und São Paulo, weisen eine hohe Kriminalitätsrate mit stetig steigender Tendenz auf (Eigentumsdelikte, Gewaltverbrechen, Entführungen). Vom Besuch von Elendsvierteln (Favelas) wird strikt abgeraten. Bei Überfällen sollte generell kein Widerstand geleistet werden! Die oft unter Drogeneinfluss stehenden Täter sind in aller Regel bewaffnet und schrecken vor Gewaltanwendung auf aus nichtigem Anlass nicht zurück. Überfälle finden vor allem in weniger belebten Straßen der Innenstädte, an Stränden, sowie in Rio auch auf den Zubringerautobahnen zum Flughafen, der Linha Vermelha, der Linha Amarela und der Avenida Brasil statt.

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Dominikanische Republik:

Die Kriminalität im Lande ist hoch. Sie richtet sich allerdings nur selten gezielt gegen Ausländer, sondern bedroht alle Bevölkerungsgruppen und daher auch die ausländischen Touristen und Residenten. Zu erhöhter Vorsicht wird geraten. Beim Verlassen der Touristenzentren besteht insbesondere in einsameren ländlichen Gegenden und für Einzelreisende die Gefahr von Überfällen. Ausflüge sollten nur mit ansässigen renommierten Touristikunternehmen mit Versicherungsschutz durchgeführt werden. Der Versicherungsschutz der Busunternehmer ist im Vergleich zu Deutschland geringer. Wertsachen sollten nur in unbedingt erforderlichem Umfang mitgeführt und stets – sofern vorhanden – in einem Safe deponiert werden. Auf Schmuck, auch billigen Modeschmuck, sollte verzichtet werden. Armenviertel sollten Sie nur in Begleitung Ortskundiger betreten. In größeren Menschenansammlungen (Märkte, Busbahnhöfe, während Busfahrten, Tanzlokale etc.) sollten Sie besonders auf Geldbörse und Wertsachen achten. Wichtige Dokumente (Flugschein, Reisepass, Führerschein, Adressenlisten etc.) sollten nur in Fotokopie mitgeführt und Originale im Safe des Hotels hinterlegt werden. Bei Übergabe von Wertgegenständen an Hotelsafes ist in manchen Fällen die Anfertigung einer detaillierten Übergabeliste mit unterschriftlicher Bestätigung der Hotelleitung zu empfehlen. Die Rechtsverhältnisse im Verlustfall sollten unter Zeugen vor Übergabe geklärt werden.

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Gambia:

Steigende Kriminalität im Großraum Serrekunda und Banjul.

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Jamaika:

Wegen der hohen Kriminalität ist besonders in der Hauptstadt Kingston, aber auch in städtischen Bezirken der Touristenzentren Montego Bay, Negril und Ocho Rios erhöhte Vorsicht geboten. Es kommt nicht selten zu Diebstählen bzw. bewaffneten Überfällen. Die Bereitschaft, Waffen einzusetzen ist hoch. In solchen Fällen wird dringend davon abgeraten, Widerstand zu leisten. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man sich möglichst nicht allein, vor allem nicht zu Fuß, außerhalb der Hotelkomplexe bewegen.

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Kenia:

Eine erhöhte Gefahr Opfer von bewaffneten Überfällen zu werden, besteht in den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen Kenias sowie in der Küstenregion nördlich von Malindi und auf den Reiserouten auf dem Landweg in die Nordostprovinz sowie in die nördliche Küstenprovinz. Die Innenstädte Nairobis und Mombasas sollten nachts generell, bestimmte Gegenden des Stadtinnern Nairobis (dazu gehören River Road, Tom Mboya Street, Machakos Bus Terminal) möglichst auch bei Tag gemieden werden. Bei Spaziergängen an Stränden nach Einbruch der Dunkelheit und außerhalb der Hotelanlagen besteht eine erhöhte Gefahr überfallen zu werden.

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Kuba:

In letzter Zeit sind Touristen vermehrt Opfer von Betrügern und Dieben geworden. Es hat in Einzelfällen auch Gewaltverbrechen und Raubüberfälle gegeben.

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Mauritius:

Steigende Kriminalität, vereinzelte Überfälle nach Verlassen einer Bank, Taschendiebstahl.

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Mexiko:

Mexiko, und hier insbesondere die Hauptstadt Mexiko-Stadt, ist von einer hohen Kriminalität betroffen. Landesweit kann es zu bewaffneten Überfällen kommen.

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Namibia:

Von Überlandfahrten während der Dunkelheit wird abgeraten. Neben erhöhter Gefährdung durch kriminelle Übergriffe besteht das Risiko eines Verkehrsunfalls wegen unbeleuchtet abgestellter Fahrzeuge und auf der Straße befindlicher Tiere. Vorsicht ist bei den kleinen, unbewirtschafteten Rastplätzen entlang der Landstraßen angebracht, wo es wiederholt zu Überfällen auf Touristen gekommen ist. Steigen Sie in kein Taxi, in dem sich außer dem Fahrer bereits andere Personen befinden! Lassen Sie niemanden hinzusteigen! Von Spaziergängen in der Dunkelheit wird abgeraten.

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Senegal:

Reisende sollten sich kurzfristig über die Lageentwicklung informieren. In Teilen des Landes geht die senegalesische Armee gegen Rebellengruppen vor. Ferner kann es in manchen Teilen des Landes zu Taschendiebstählen und gewaltätigen überfällen kommen.

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Spanien:

Insbesondere in den größeren Touristenzentren ist Vorsicht vor Taschendiebstahl und Kleinkriminalität angebracht.

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Südafrika:

Südafrika verzeichnet eine hohe Kriminalitätsrate einschließlich hoher Gewaltkriminalität, vor allem in Großstädten und deren Randgebieten.

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Türkei:

Die Türkei zeichnet sich bislang als ein Land mit vergleichsweise gering ausgeprägter Gewaltkriminalität aus. In letzter Zeit waren jedoch auch Touristinnen und Touristen Opfer von Gewaltverbrechen und Taschendiebstahl.

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USA:

Es wird vor Taschendieben gewarnt. Ferner sollte bei bewaffneten Überfällen kein Widerstand geleistet werden.

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Vereinigte Arabische Emirate:

Die Kriminalitätsrate ist gering, dennoch sind vereinzelt Taschendiebstähle nicht auszuschließen.

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Für folgende Länder bestehen nach Auskunft des Auswärtigen Amtes Hinweise aufgrund kriegerischer Auseinandersetzungen: Sri Lanka ACHTUNG ! Bitte informieren Sie sich vor Reiseantritt über die aktuelle politische Lage.

 

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