Facettenreiches Spanien

Costa Blanca

So bezeichnet man den Küstenabschnitt der Provinz Alicante. Aufgrund seiner Zugehörigkeit zu dieser Provinz, wird sie auch oft der Golf von Alicante genannt. Die Costa Blanca ist kein geografischer Begriff, wie man es von anderen Küstenabschnitten kennt, sondern ein künstlich kreierter Begriff, der in den 50er Jahren von Tourismusmanagern geschaffen wurde. Inspiriert wurden sie von den traditionellen weiß gestrichenen Häusern und der Lichterverhältnisse, die die Küste in strahlendem Weiß erscheinen lassen. Die Costa Blanca ist ein sehr beliebtes Reiseziel - nicht nur wegen der Vielfalt, die hier geboten wird: von traumhaften Stränden, über wunderschöne Landschaften, rauschende Feste, einladende Restaurants, ungewöhnliche Gourmet-Spezialitäten bis hin zur historischen Stadtkultur, sondern auch wegen den Überraschungen, die sie – selbst für die Spanien-Kenner – bereit hält.

Geografie

Alicante ist eine der drei Provinzen der Autonomen Region Valencia. Sie ist die südlichste und liegt südlich von Katalonien und nördlich von Murcia. Im Hinterland grenzen die Provinzen Aragón und Castilla – La Mancha an Valencia. Die Küste wird Costa Blanca genannt: diese ist dem Mittelmeer vorgelagert. Die Landschaft der Costa Blanca ist sehr abwechslungsreich. Von langen, flachen Stränden hinzu steil abfallenden Küsten-abschnitten und wunder-schönen Bergformationen im Hinterland ist hier nahezu alles zu finden. Das recht gebirgige Hinterland wird unter-brochen von Feldern, Plantagen und Stein-terrassen, die oft bis zu den Berghöhen hinauf reichen. Das kontrastreiche Potpourri reicht von kilometerlangen Sandstränden bis zu den pulsierenden Stränden, von weißen, in den Fels geschlagenen Dörfern bis zu den sprudelnden, modernen Metropolen.

Klima, Flora und Fauna

In Alicante herrscht mediterranes Klima. Die Winter sind relativ kurz und mild, die Sommer können sehr warm werden, dennoch empfindet man die Wärme oft nicht als störend, da immer ein leichter Wind weht, der kühlend wirkt. Spaniens Fauna ist sehr vielfältig und abwechslungsreich. Auf Grund der weit-reichenden Landschaften und den vielen Flächen, die nicht oder nur dünn besiedelt wurden, konnten viele Tiere, die anderswo vertrieben wurden, heimisch bleiben. Durch die geologische Abgrenzung der Pyrenäen konnten sich sogar endemische Arten bilden. Wo die Tierarten jeweils vertreten sind ist ganz unterschiedlich und kann in den jeweiligen Regionen erheblich variieren. In Spanien kommen mehrere Bären- und Wolfsarten vor, sowie der seltene und geschützte Pardelluchs. Andere Arten, wie zum Beispiel die Klein-Fleck-Ginsterkatzen, wanderten aus Afrika nach Spanien ein. Einige Tiere sind weit verbreitet und unter anderem auch in Deutschland vorkommend. Dazu zählen Rotwild, Kaninchen, Hasen, Ziegen, Wildschweine und Füchse. In der Vogelwelt gibt es kaum Exoten, Adler, Bussard und Fasan zählen hier zu den landestypischen Arten. Ebenso wie die Fauna variiert auch die Flora, je nach Region, Höhenlage und Niederschlagsmenge. Für Spanien typische Baumarten sind zum Beispiel die Pinie und andere Kiefernarten, wie die Steineiche oder die Korkeiche. In den höheren Lagen findet man Nadelbäume und Buchen, in den flacheren Regionen Esskastanien, Haselnussbäume, Ahorn, etc. Weit verbreitet sind ebenso Farn-, Ginster- und Heidearten. Ca. die Hälfte des Landes wird von mediterraner Pflanzenwelt bestimmt, hierzu zählen Palmen, Lavendel, Myrte, Lorbeer oder Zistrosen. Auf den kanarischen Inseln hat sich auf Grund des vulkanischen Ursprungs der Inseln eine vielfältige Vegetation entwickelt. Die Balearen wiederum weisen die typisch mediterrane Pflanzenwelt auf.

 

Costa de Almeria / Costa del Sol

…allein der Name klingt verführerisch und verheißungsvoll. Spaniens Süden ist ein Mythos. Es ist ein Land, das durch seine Gegensätze besticht: islamisches und christliches Erbe, maurische Paläste und Kathedralen, Sandstrände an der Costa de la Luz und die Berge der Sierra Nevada im Hinterland. Kurz: eine faszinierende Kulturregion, in der sich Orient und Okzident begegnen. Hier erlebt man die Magie des Flamencos und den Stierkampf in den authentischen Formen. Hier wurden die Mythen von Don Juan und von Carmen geboren. Hier scheint die Sonne über 3000 Stunden im Jahr. Andalusien ist die südlichste und mit 87.268 km² die zweitgrößte Autonome Region Spaniens und damit vergleichsweise etwa so groß wie Österreich. Das landschaftliche Relief setzt sich aus 3 Grundelementen zusammen: die Sierra Morena im Norden, die weitläufige Flussebene des 670 km langen Guadalquivir im Zentrum und die Betischen Kordilleren im Süden. 

Geografie

Die unvergleichliche und einzigartige Lage Andalusiens als Brücke zwischen den Kontinenten Afrika und Europa und gleichzeitig zwischen dem Atlantik und dem Mittelmeer, hat seit jeher die verschiedensten Kulturen und Völker angezogen. Aufgrund dieser reichen Geschichte und der Vielzahl von Kulturen, die der Region ihren Stempel aufgedrückt haben, bietet Andalusien eine riesige Auswahl an Kunstwerken und Baudenkmählern. Von den Städten Sevilla, Granada, Córdoba, Málaga, Ronda, Cádiz und Almería könnte jede für sich alleine schon das Programm einer Reise füllen. Die Straße von Gibraltar trennt Andalusien im Süden vom nordafrikanischen Marokko, im Westen grenzt das Nachbarland Portugal an Spanien, im Nordwesten wird Andalusien von der span. Provinz Extremadura und im Nordosten von Kastilien – La Mancha begrenzt, ganz im Osten grenzt die spanischen Provinz Murcia an Andalusien. Die Küsten Andalusiens gliedern sich in mehrere Teilbereiche. Die Costa de la Luz erstreckt sich am Atlantik, von der portugiesischen Grenze und reicht bis zu Gibraltar, darauf folgt die Costa del Sol, die zuerst in die Costa Tropical und dann in die Costa de Almería übergeht. Die drei zuletzt genannten Abschnitte erstrecken sich am Mittelmeer. 

Klima, Flora und Fauna

Das Klima in Andalusien ist im Allgemeinen mediterran und zeichnet sich somit durch trocken-heiße Sommer aus, die auf der Atlantikseite durch einen frischen Wind etwas abgekühlt werden. Der milde Winter mit unregel-mäßigen Niederschlägen, lädt zu vielfältigen Sportaktivitäten ein. Andalusien umfasst so gegen-sätzliche Klimazonen wie Wüste, schneebedecktes Hochgebirge und subtropische Küste. Die uner-müdliche Sonne schafft eine angenehme Atmosphäre, die auch die Mentalität der Menschen prägt. Die Gastfreundschaft und ein hoch entwickelter Sinn für Lebensqualität gedeihen hier prächtig unter dem meist diamantklaren Himmel. Die besten Voraussetzungen also für den Tourismus. Spaniens Fauna ist sehr vielfältig und abwechslungsreich. Auf Grund der weitreichenden Land-schaften und den vielen Flächen, die nicht oder nur dünn besiedelt wurden, konnten viele Tiere, die anderswo vertrieben wurden, heimisch bleiben. Durch die geo-logische Abgrenzung der Pyrenäen konnten sich sogar endemische Arten bilden. Wo die Tierarten jeweils vertreten sind ist ganz unterschiedlich und kann in den jeweiligen Regionen erheblich variieren. In Spanien kommen mehrere Bären- Wolfsarten vor, sowie der seltene und geschützte Pardelluchs. Andere Arten, wie zum Beispiel die Klein-Fleck-Ginsterkatzen wanderten aus Afrika nach Spanien ein. Einige Tiere sind weit verbreitet und unter anderem auch in Deutschland vorkommend. Dazu zählen Rotwild, Kaninchen, Hasen, Ziegen, Wildschweine und Füchse. In der Vogelwelt gibt es kaum Exoten, Adler, Bussard und Fasan zählen hier zu den landestypischen Arten. Ebenso wie die Fauna variiert auch die Flora, je nach Region, Höhenlage und Niederschlagsmenge. Für Spanien typische Baumarten sind zum Beispiel die Pinie und andere Kiefernarten, wie die Steineiche oder die Korkeiche. In den höheren Lagen findet man Nadelbäume und Buchen, in den flacheren Regionen Esskastanien, Haselnussbäume, Ahorn, etc. Weit verbreitet sind ebenso Farn-, Ginster- und Heidearten. Ca. die Hälfte des Landes wird von mediterraner Pflanzenwelt bestimmt, hierzu zählen Palmen, Lavendel, Myrte, Lorbeer oder Zistrosen. Auf den kanarischen Inseln hat sich auf Grund des vulkanischen Ursprungs der Inseln eine vielfältige Vegetation entwickelt. Die Balearen wiederum weisen die typisch mediterrane Pflanzenwelt auf.

Sehenswertes

Ronda

Diese Stadt zählt zu den berühmtesten in der wildromantischen Berglandschaft Andalusiens. Sie liegt inmitten eines riesigen Talkessels, umgeben von Gipfeln mit einer Höhe bis zu 1700 m. Von dort aus haben Sie einen Blick auf ein Hochplateau, das wie von einem gigantischen Axthieb gespalten ist und die Altstadt von der Neustadt trennt. Wie ein Adlerhorst thront die einstige Königsstadt über ihrer Umgebung. Kein Wunder, dass sich u.a. Persönlichkeiten wie Rainer Maria Rilke, Ernest Hemingway und Orson Welles von Ronda magisch angezogen fühlten. Besonders sehenswert ist der Palast von Mondragon, der auch als Palast des Markgrafen von Villasierra bekannt ist. Der Palast ist ein wunderschönes Gebäude und ohne Zweifel, das wichtigste Zivildenkmal von Ronda. Vom Bosco-Haus aus können Sie einen atemberaubenden Blick auf die Schlucht und die Brücke genießen. Sehr sehenswert ist auch die Kirche Santa Maria la Mayor. 

Gibraltar

Stadt und Felsen von Gibraltar zählen zu den kuriosesten Punkten auf der europäischen Landkarte. Seit 1704 in englischer Hand hat sich dort eine Vielvölkergemeinschaft entwickelt, die in gegenseitiger Toleranz zusammen-lebt. Die Fahrt führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Nach knapp 2 Stunden erhebt sich vor Ihnen der 423 m hohe Felsen. Hinter der spanisch/englischen Grenze regeln Bobbies den Verkehr, die Telefonzellen sind rot, die Pubs gemütlich und die Fußgängerzone im Zentrum lädt zum zollfreien Einkaufen ein (Bezahlen mit Euros ist kein Problem). 

Sevilla

Spazieren Sie über zwei der schönsten Plätze dieser Stadt – dem amerikanischen und dem spanischen Platz oder besichtigen Sie den schönsten Park der Stadt – den Park der Maria Luisa. Es bieten sich weitere, vielfältige Möglichkeiten an, z.B.: der Besuch der königlichen Paläste oder ein Besuch der größten Kathedrale der Welt im gotischen Stil: die Kathedrale Santa Maria. Sie ist nicht nur ein sakrales Monument der katholischen Kirche, sondern auch eine Präsentation des ehemaligen spanischen Weltreichs mit seinen vielen Facetten und seinen Höhen und Tiefen. Ebenfalls sehenswert ist eines der malerischsten Viertel Spaniens, das ehemalige Judenviertel der Stadt, das heutige “Barrio Santa Cruz”. Dieses Viertel wird Sie mit seinem besonderen Charme bezaubern. 

Tanger

Tanger - einst als internationalste Stadt Afrikas ist sie bis heute eines der wichtigsten Tore zu diesem Kontinent. Tanger ist ein faszinierender Schmelztiegel unterschiedlicher Kulturen und voller Kontraste – dort begegnen sich Orient und Okzident. Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie den Hafen von Tarifa, den südlichsten Punkt des europäischen Festlandes an der engsten Stelle zwischen den beiden Kontinenten. Vom Hafen erreichen Sie mit einem komfortablen Schnellboot den Hafen von Tanger in nur 40 Min. Dort bietet es sich an eine Panoramafahrt zu unternehmen – diese führt unter anderem durch den modernen Teil der Stadt, vorbei an den Palästen des marokkanischen Königs. Die Altstadt mit ihren exotischen Gassen lässt sich gut zu Fuß besichtigen – so können Sie in das bunte Treiben des Marktes und der zahlreichen Geschäften eintauchen. Hier haben Sie die Gelegenheit, in einem der Geschäfte oder mit einem Straßenhändler den Preis für Ihr Mitbringsel auszuhandeln (bezahlen mit Euros ist kein Problem). Zum Mittagessen in einem typisch marokkanischen Restaurant empfehlen sich beispielsweise das Nationalgericht Cous-Cous, sowie der aromatische Pfefferminztee.

Cordoba

Ein hochinteressanter Ausflug für jeden, der bereit ist, eine etwas längere Fahrt zu akzeptieren, um etwas wirklich Einmaliges auf dieser Welt zu erleben: mitten in der größten Moschee des Abend-landes steht eine Kathedrale. Wenn Sie diesen Komplex besuchen, werden Sie sofort verstehen, warum er zum Kulturerbe der Menschheit gehört. Allein um das zu sehen, lohnt sich dieser Ausflug wahrhaftig. Er bietet natürlich einiges mehr, denn er ist auch eine Reise in eine Zeit, in der Christen, Juden und Muslime in Andalusien nicht nur weitgehend friedlich miteinander gelebt haben, sondern gemeinsam dieses Land zu höchster Blüte entwickelten. Cordoba galt als die prächtigste und mächtigste Metropole Westeuropas im 10. Jhd. Auf der ca. dreistündigen Fahrt zieht eine Reihe interessanter Sehenswürdigkeiten an Ihnen vorbei: hinter Sevilla beginnt die fruchtbarste Landschaft Spaniens „La Campina”, Sie sehen die Silhouette von Carmona, die barocken Türme von Ecija (im Sommer die heißeste Stadt der iberischen Halbinsel), bei klarer Sicht Andalusiens Naturgrenze nach Norden „Sierra Morena” und im Osten den Anstieg zu Andalusiens Hochgebirge. In Cordoba angekommen beginnt die Stadtführung im Orangenhof der Moschee/Kathedrale und führt durch das malerische Labyrinth des ehemaligen Judenviertels mit blumengeschmückten Balkons und Innenhöfen. Mit der „Mezquita” betreten Sie den Wunderbau Andalusiens, der Säulenwald der ehemaligen Moschee lässt sich mit Worten nicht beschreiben. 

Granada

Die ehemals islamische Stadt, wurde im Jahre 1492 von den katholischen Königen Spaniens zurückerobert und entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer Kunst- und Kulturmetropole.Das zentrale und herausragende Bauwerk aus dieser glanzvollen Zeit ist die Alhambra. Die maurische Palastanlage ist das Wahrzeichen von Granada: sie besteht aus prachtvollen Palästen, kunstvollen Parkanlagen, Festungsbauten und wunderschönes Plätzen und Innenhöfen, ihre Mauern und Wände sind mit Ornamenten reich verziert.

Almerimar

Almerimar ist ein neuerer und ruhigerer Ferienort, der an der Küste von Almería liegt. Wenn Sie in diesem Ort auf eine typisch rote japanische Brücke stoßen, wundern Sie sich nicht, denn Japaner haben am meisten in Almerimar investiert. Der Yachthafen, Salzseen (diese befinden sich im Naturschutzgebiet wo Sie auch Flamingos antreffen werden) und der Campingplatz “Mar Azul” (Blaues Meer), der sich am Strand befindet, bieten sich perfekt an, wenn Sie wunderschöne Spaziergänge machen möchten. In dem kleinen Zentrum von Almerimar finden Sie Supermärkte, Apotheken und Tabakwarengeschäfte. Größere Einkaufszentren finden Sie in Almería oder Roquetas. Um zu dem Ort El Ejido zu gelangen, können sie die Linien-Busse in Anspruch nehmen, die mehrmals täglich fahren. Dieser ist etwa 7 km von Almerimar entfernt. Hier finden Sie Banken, diverse Geschäfte und ein Postamt. 

El Ejido

Kurz vor El Ejido befindet sich auch das Einkaufszentrum “El Copo”, welches zahlreiche Geschäfte, Kaufhäuser und ein Kino enthält. Der Straßenmarkt in El Ejido findet jeden 1. – 3. Mittwoch im Monat statt. Nach Almería können Sie den Linienbus nehmen. Dieser fährt bis zu viermal täglich.

El Toyo

El Toyo liegt ungefähr 13 km von der Provinzhauptstadt Almería entfernt. El Toyo ist der Name einer alten Finca (typisch andalusisches Landgut), um die viele Kakteen wachsen. Innerhalb von drei Jahren wurde es zum olympischen Dorf umgebaut. Dazu zählen zahlreiche Appartements, ein wunderbarer 18-Loch Golfplatz, ein Krankenhaus und 5 Hotels. Um die Kapazitäten in dieser Zone deutlich zu machen, ist zu erwähnen, dass während  den Mittelmeerspielen über eine Million Besucher und Teilnehmer  in El Toyo und Umgebung untergebracht waren. Nach Beendigung der Spiele nutzte man die Gelegenheit um El Toyo als neue touristische Feriensiedlung zu eröffnen. Es ist ruhig gelegen und befindet sich weniger als einen Kilometer entfernt von dem kleinen Dorf Retamar. In diesem finden Sie verschiedene Geschäfte, Restaurants und Bars. Am Strand gelegen finden Sie einen alten Bunker aus der Zeit des spanischen Bürgerkriegs (Guerra Civil) (1936-1939). 

Aguadulce

Aguadulce befindet sich genau zwischen Almería und Roquetas de Mar. Auf Deutsch bedeutet “Aguadulce”  “Süßes Wasser”. Am besten erreichen Sie Aguadulce mit den Linienbussen. Diese finden Sie entweder im Yachthafen, im “Centro Comercial” (Einkaufszentrum) oder an der Hauptstraße (N-340). Um das Nachtleben zu genießen bieten sich z.B. Diskobesuche in folgenden Diskotheken an: Dulce Beach, Dolce Vita oder Bribon de la Habana. Wir empfehlen Ihnen aber einen Disko-Besuch erst um ca. 24.00 Uhr oder später zu beginnen, da das Nachtleben in Spanien erst um diese Uhrzeit auflebt. Auf der Straße N-340, die mitten durch den Ort führt, finden Sie auch zahlreiche Geschäfte, Banken, Taxi-Stände und eine Poststelle. 

Adra

Adra ist die südwestlichste Stadt der Provinz Almería und zählt ca. 21.000 Einwohnern. Adra liegt an der andalusischen Küste und ist etwa 57 km vom Flughafen entfernt. Die Stadt Adra ist ein typischer Fischerort – Sie finden hier ein Sport- und Fischereihafen. Die engen Nebengassen und die Promenade sind sehr eindrucksvoll. Der Markt in Adra findet in 14-tägigen Abständen samstags am Hafen statt. In der Nähe des Hafens befindet sich auch der Busbahnhof. Adra hat regelmäßige Busverbindungen nach Almería. Besonders zu empfehlen ist die Altstadt. Die Einkaufsstraße, der “Paseo Natalio Rivas”, umfasst zahlreiche Tapas-Bars, Boutiquen, Banken, Supermärkte und verschiedene kleine Geschäfte.

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