schauinsland-reisen geht in die vierte Generation

Steffen Kassner ist nun eine feste Größe bei schauinsland-reisen. Langfristig will er in die Fußstapfen seines Vaters Gerald treten, der das Unternehmen seit 1997 führt.
Steffen Kassner ist nun eine feste Größe bei schauinsland-reisen. Langfristig will er in die Fußstapfen seines Vaters Gerald treten, der das Unternehmen seit 1997 führt.

Steffen Kassner kommt mit Optimismus in die Touristik

Duisburg, 7. März 2022 — Urlaub ist die schönste Zeit im Jahr – nur leider geht die immer viel zu schnell vorbei. Wie wäre es also, Urlaub einfach zum Beruf zu machen? Steffen Kassner gehört jetzt offiziell zum Team von schauinsland-reisen in Duisburg. Mit ihm wächst im Unternehmen seines Vaters Gerald Kassner die nächste Generation heran.

„Wir sind schon immer besonders stolz darauf gewesen, unseren Erfolg als mittelständisches Familien-Unternehmen erreicht zu haben“, sagt Geschäftsführer Gerald Kassner. Sein Team nennt er deshalb auch gerne die „schauinsland-reisen-Familie“. Zu der gehört jetzt auch offiziell sein Sohn Steffen Kassner. Der soll das Unternehmen in den nächsten Jahren in all seinen Facetten und seiner kompletten Breite kennenlernen, um schauinsland-reisen dann zu übernehmen.

Erste Berührungen mit dem Unternehmen hatte der 27-Jährige bereits als Jugendlicher durch diverse Ferienjobs. Seitdem beschäftigt er sich intensiv mit der gesamten Branche. Erfahrungen hat er in den vergangenen Jahren in verschiedenen Touristik-Firmen sowie in der Start-Up-Branche gesammelt und zuletzt seinen Master in Corporate Finance absolviert. Außerdem hat er zwei Semester Internationales Management in Sydney studiert und darüber hinaus während des Studiums in einer Zielgebietsagentur auf den Kanaren gearbeitet. Zurzeit unterstützt Steffen Kassner den Hoteleinkauf für das Zielgebiet Ägypten – für ihn ein weiterer Schritt, um schauinsland-reisen in seiner Breite und Basis kennen und führen zu lernen. Sein Vater Gerald Kassner schaut trotz der vergangenen Pandemie-Jahre optimistisch auf die Branche und sein Unternehmen. „Wir haben die Chance genutzt, gestärkt aus der Krise herauszukommen“, so der Geschäftsführer. „Mein gesamtes Team hat dieses Ziel konsequent verfolgt.“ Dabei aktiv mitzuhelfen war für seinen Sohn Steffen trotz der schwierigen Pandemiezeit eine ganz bewusste Entscheidung: „Viele Touristiker hat es in den vergangenen zwei Jahren extrem hart getroffen und durch die Pandemie hat sich in der Branche viel verändert. Trotzdem gibt es heute eine deutlich bessere Perspektive für die nächsten Jahre“, sagt er und betont dabei das hohe Engagement der schauinsland-reisen-Mitarbeiter. „Ich bin froh, nun ein fester Teil dieses motivierten Teams zu sein“, so der 27-Jährige. „Bei uns ziehen alle an einem Strang. Das ist etwas, was mich neben der positiven Entwicklung bei schauinsland-reisen besonders beeindruckt.“  

Beim Reiseanbieter in Duisburg ist die Nachfolgeplanung damit in vollem Gange. „In den nächsten Jahren will ich schauinsland-reisen noch genauer kennenlernen, schaue aber gleichzeitig darauf, welche Themen wir angehen müssen, um unser Unternehmen für die Zukunft weiter modern aufzustellen, ohne die Traditionen und Werte dabei aus den Augen zu verlieren“, sagt Steffen Kassner und nennt den Fachkräftemangel als eine der großen Herausforderungen für die gesamte Branche. schauinsland-reisen konnte zuletzt trotz Krise einige neue Mitarbeiter gewinnen. „Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Die Touristik bezeichnet er als „eine faszinierende Branche mit Zukunft“. Für ihn geht es darum, „noch mehr junge Menschen zu motivieren, in die Touristik einzusteigen und die Zukunft von schauinsland-reisen gemeinsam mit mir zu gestalten.“

Sein Vater Gerald hat die gleiche Botschaft: „Bei schauinsland-reisen haben wir während der schwierigen Pandemie-Phase gezeigt, dass wir krisensichere Arbeitsplätze bieten.“ Jungen Menschen rät er deshalb, über eine Ausbildung in der Touristik nachzudenken. Genau wie sein Sohn Steffen spricht er von einer Branche mit Zukunft. „Die Menschen werden auch in Zukunft Urlaub machen wollen. Unsere Aufgabe bleibt es, daraus Urlaub in besten Händen zu machen.“